Informationen für potentielle Standort-Partner

Wir haben die wichtigsten Informationen in einer übersichtlichen Präsentation zusammengefasst. Schnuppern Sie jetzt in der Präsentation für interessierte Gemeinden und Standort-Partner.

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Das Projekt „biosoph.ch“ wird konkret

100 Sek. Video anschauen und partizipieren: http://www.biosoph.ch/Biosoph/Startseite.html

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Kindheit im Glashaus?

Haben Sie sich auch schon gefragt, ob wir es hie und da mit der Vorsicht bei der Kindererziehung nicht etwas übertreiben? Lasst eure Kinder lebensnahe Erfahrungen machen! Ein super Interview mit Remo Largo in der NZZ.

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Schnee juhee!

Am nächsten Morgen ganz ganz früh, also am Tag des grossen Winterplausches auf dem Bauernhof, war der Biosoph schon im Wohnzimmer , als Lara und Max mit verschlafenen Augen den Raum betraten. „Gähn! Hä, was machst du denn da?“, fragten die Kinder erstaunt, als sie ihren Freund lachend vor dem Cheminee sahen. „Ich stimme mich auf den Tag ein. Ja, wenn ich lache, dann bekomme ich viel frische Luft, mein Körper entspannt sich und ich fühle mich richtig gut! Probiert es auch einmal!“, forderte der Biosoph die beiden Schlafkappen auf. Bald schon lachten sie gemeinsam und so laut, dass es den Hahn gar nicht mehr als Wecker brauchte. Gut gelaunt machten sie sich an die Vorbereitungen für das grosse Winterfest auf dem Hof. Aber zuerst müssen noch die Kühe gemelkt und die Tiere gefüttert werden. Lara kümmerte sich um ihr kleines Kalb, während Max und der Biosoph die Kühe melkten. Plötzlich ruft der Biosoph: „Max, mach den Mund auf!“ Verwirrt öffnet Max den Mund und schwupps, schon spritzt der Biosoph einen Schluck frische Milch in den Mund. „Volltreffer!“, freute sich der Biosoph. Ihr könnt euch ja vorstellen, wie es dann weiterging. Genau, Max griff ebenfalls zum Euter der Kuh und die beiden lieferten sich eine Milchschlacht. Und als Max Lara treffen wollte, erwischte er sie im ganzen Gesicht. Sie wendete sich ab und schon hat das kleine freche Kalb ihr die Milch aus dem Gesicht geleckt. Das war lustig! So, jetzt müssen wir dem Esel noch beibringen, dass er heute Skilift spielen muss und dann geht es an die Vorbereitungen in der Küche, damit auch alle vom frischen Apfelkuchen und vom feinen Punch probieren können. Die drei Freunde backten und schnitzelten und lachten, als auf einmal die ersten Sonnenstrahlen durch das Küchenfenster drangen. „Jupieeeee, die Sonne lacht!“ schrie Lara und warf vor Freude den Kuchenteig ans Fenster. Dort klebt er nun, der feine Kuchenteig. Egal, die Sonne scheint und schon bald kommen die ersten Kinder auf den Hof. „Sieh da!“ ruft Max aufgeregt. „Da kommen schon die ersten Kinder!“ und tatsächlich kamen sie in Scharen, nicht 10 nicht 20 nicht 30, nein, es waren sicher 100 Kinder und Erwachsene, die vom Dorf her kamen. Die Skis und Schlitten zogen sie hinter sich her. Schnell den Esel aus dem Stall holen, damit die Kinder auch einen Skilift haben und los geht es. Die Kinder spielten, fuhren und sprangen. Natürlich stürzten sie auch und manchmal fand tatsächlich jemand bis in die Mitte des Irrgartens. In der Mitte hatte es eine Kuhglocke und wer diese erreichte durfte am Pimmel ziehen, so dass alle hörten, dass es jemand geschafft hat. Auf einmal rief Max: „Haltet das Schwein, haltet das Schwein!“. Da rannte auch schon die kleine gefleckte Sau durch den tiefen Schnee. Sie ist ausgebüxt. Bald schon rannten die Kinder hinter dem kleinen Schweinchen her doch sie haben keine Chance. Nur der Biosoph schaut gelassen zu, er kennt ja auch einen Trick. Er holt einen Apfel aus der Tasche und schon rennt die Sau direkt auf ihn los. Zurück im Stall, wollen die Kinder zu den Kühen und Kälbchen, was sie natürlich dürfen. „Passt auf, rutscht bloss nicht auf einem Kuhfladen aus.“, rief der Biosoph noch, als die ersten Neugierigen den Stall betraten. Kurze Zeit später schallte lautes Gelächter aus dem Stall. Die Türe öffnete sich und ein Papi kam ganz verdutzt aus dem Stall gehumpelt. „Das gibt es doch nicht, ich bin voll in einen Kuhfladen geplatscht!“. Das war lustig, denn der gute Mann hatte einen grossen braunen Fleck hinten an der Hose. Na ja, ist ja nicht so schlimm. Drüben am Skihang startete soeben der Schanzensprung-Wettbewerb. Halleluja, die Kinder flogen durch die Lüfte, wie Ikarus oder kleine Adler und einige wie Hühner ohne Flügel. Zum Glück landeten sie immer im weichen Schnee. Lara hat sich fest vorgenommen, den Schanzenwettbewerb zu gewinnen, auch wenn sie noch zu klein war, um das Wort Schanze richtig aussprechen zu können. Und tatsächlich, mit ihrem letzten Versuch schaffte sie einen neuen Rekord, sie flog und flog und flog und kurz vor einer Schneehütte landete sie. Nur bremsen konnte sie nicht mehr, so dass sie mitten in die Hütte reingefahren ist. Bumm, machte es und dann kam ein lautes Lachen aus der Hütte. „Gewonnen!“, schrie sie und befreite sich vom Schnee. Nach der Siegerehrung des Ski-, Schlitten- und Schanzensprung-Wettbewerbes sind alle gemütlich um’s Feuer gesessen, haben sie aufgewärmt und Kuchen gegessen. Der Biosoph bedankte sich nochmals bei allen Kindern, die beim Bau gestern geholfen haben und gratulierte den Gewinnern der Wettbewerbe. Da stand ein kleines Mädchen auf und sagte: „Weisst du was, wir sind alles Gewinner, denn dies war ein wunderbarer Tag, Danke Biosoph, Lara und Max!“. Wow, dachten sich die drei Freunde und schon klatschten alle laut und euphorisch.

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Winterplausch

Schnee juhee! Und die weisse Pracht verzaubert nicht nur die Landschaft, sondern auch die Menschen, ganz besonders natürlich die Kinder. Verzaubert vom Anblick des verschneiten Bauernhofs und der angrenzenden Hügel, brütete der Biosoph eine Idee aus, die er sofort mit Max und Lara besprechen musste. „Was haltet ihr von einem Winterplausch bei uns auf dem Hof?“, fragte der Biosoph. „Aber wir haben doch schon den Plausch! Was meinst du genau?“ antworteten die Kinder? „Nicht alle Kinder haben soviel Platz und Schnee zum Spielen wie wir. Wie wär’s wenn wir alle Kinder und Eltern vom Dorf zu uns einladen?“. „Ja, das machen wir!“ schreien die beiden und plaudern auch gleich drauflos. „Skifahren, Schlitteln, Schneeballschlacht, Iglu bauen und und und“, sprudelte es aus den 3 Freunden heraus. Bald schon haben sie einen kleinen Plan gemacht, was wo wie hinkommt und als sie auf das voll gekrizelte Papier starrten, wussten sie, dass viel Arbeit auf sie wartet. Aber hallo, die 3 Freunde haben auch da schon eine Idee. „Kommt, lasst uns Plakate machen, die wir im Dorf verteilen können.“, sagt Lara. „Und was sollen wir da drauf schreiben?“ fragt Max verwundert. „Na, dass wir 20 Kinder suchen, die uns beim Bau der Schneefiguren und Skipisten und Schanzen etc. helfen.“. Und schwupps wird gemalt und gepinselt, was das Zeugs hält. Okay, nicht alle Farbe landete auf dem Papier. Nach dem Malen sehen die drei aus wie kleine bunte Zwerge. Egal, jetzt rasch den Esel an den Karren spannen und los geht es. Mit Gebimbel und Geläut treffen sie im Dorf ein und bald schon sind alle Plakate verteilt. Ihr könnt euch ja vorstellen, wie rasch sie 20 Kinder hatten, die begeistert mithelfen wollten. So sind am Nachmittag die Kinder samt Schaufeln angetrabt und schaufelten und bauten wie die Wilden. Ja, manchmal so wild, dass sie die Kunstwerke, die sie in den Schnee bauten, wieder zusammenbrachen, weil sie zu übermütig geworden sind. „Macht ja nichts, lasst und das nochmals versuchen.“, sagte der Biosoph jeweils, als mal wieder eine Schneehütte zusammenkrachte. „Du Biosoph, warum regst du dich nicht auf, oder schimpfst mit den Kindern, wenn sie etwas kaputt machen?“, fragte Max erstaunt, als schon die 4 Hütte einkrachte. „Schau doch Max, die Kinder haben am Zerstören genauso viel Freude wie am Bauen und ausserdem geht ja nicht wirklich was kaputt. Es gibt genügend Schnee und jedesmal, wenn man einen Fehler macht und daraus etwas lernt, kann man es das nächste Mal besser. Sieh nur, die Gruppe von Kindern da hinten. Die erste Hütte ist eingebrochen, jetzt haben sie eine grössere und schönere als zuvor gebaut. Hat sich doch gelohnt, dass die erste kaputt gegangen ist, oder?“. „Hmmm, da hast du wohl recht“, schmunzelt Max und schaufelt unbeschwert weiter. Ein paar Stunden später ist der Hof vom Biosoph wie von Geisterhand verzaubert. Vom kleinen Hügel führt eine Schlittelbahn mit steilen Kurven runter, daneben eine Skipiste und erst noch eine mega Schanze, wer wohl den Mut hat, als Erster darüber zu springen?. Dann dort unten, 3, nein 5 schöne Schneehütten und was ist denn das dort drüben, das sieht ja aus wie ein Irrgarten? Ja, das ist der wohl welterste Irrgarten aus Schnee. Hohe Mauern, viele Eingänge aber nur 1 Weg, der bis zur Mitte führt. Und da, sieh nur, da haben die Kinder eine Feuerstelle gemacht, damit sie sich aufwärmen können. Das wird ein riesen Spass, waren sich die Kinder einig. Der Biosoph holte einen Trichter aus der Küche und rief: „Liebe Kinder und Freunde, kommt doch mal alle zum Feuer her, wir haben Apfelkuchen und Punch gemacht!“. Bald schon schmatzen die Kids und der Biosoph rief wieder in den Trichter: „Morgen wollen wir ein Winterfest bei uns auf dem Hofe machen. Kommt alle mit Schlitten, Skis, Schaufeln, Mami, Papi, Opi und so. Das gibt eine riesen Gaudi!“. „Ja, Ja, Jupie“, schrien die Kinder und sehnten sich herbei, es möge bald schon der nächste Tag kommen. Müde und glücklich schlenderten die fleissigen Helfer ins Dorf zurück, wo sie natürlich sofort allen Kindern und Erwachsenen von ihrem Erlebnis berichteten und es nicht verpassten, allen zu sagen, dass sie am kommenden Tag unbedingt auf den Bauernhof müssen. Ihr könnt euch ja vorstellen, wie gut und tief die Kinder in dieser Nacht geschlafen haben, nachdem sie so lange draussen an der frischen Luft gespielt und gearbeitet haben.

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Ein gutes Beispiel, für die Philosophie des Biosophen

Gever Tulley von der Tinkering School zeigt, wie die Kids mit sogenannt gefährlichen Werkzeugen chaotisch kreative Dinge herstellen.

http://www.ted.com/talks/gever_tulley_s_tinkering_school_in_action.html

http://www.tinkeringschool.com/blog/

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Lehrer des Jahres ist ein kleiner Biosoph!

Da staunt man nicht schlecht, Erich Welschehold wurde zum Lehrer des Jahres gekürt und was macht seinen Erfolg aus?

Er schafft ein Umfeld, in welchem Hochbegabte und Spätzünder spielerische lernen können. Die Dinge statt bloss in der Schulbank in der Praxis erleben und anfassen können.  Mit Spass, Teamgeist und praxisorientiert für’s Leben lernen.

Bravo, Herr Welschehold: Artikel im Focus Magazin

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…da habe ich halt gestreikt!

Sage ich meinem Sohnemann heute: „Mega Andrin, seit ein paar Tagen bist du richtig entspannt, erledigst deine Hausaufgaben ohne zu murren und bist ein super Team-Player. Was war denn die letzten Monate los mit dir? Papi, glaubst du es sei lustig, wenn du 6 Monate fast nie zu Hause bist? Da habe ich halt gestreikt!“ Sagte mein 8jähriger Sohn, schmunzelte und sagte: „Was würdest du machen, wenn ich einfach für eine lange Zeit nicht mehr hier sein würde? Da würdest du doch sicher auch streiken, oder?“.

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Kleine Schlaumeier und grosse Dumpfbacken

Da besuche ich meine Tochter im Kindergarten, wo sie gerade die Räben-Liechtli vorbereiten. Ich helfe ihr und schon kommen 3 Kinder staunen und meinen: „Dein Papi kann das aber gut! Mein Papi kann das nicht. Er kann auch nicht malen, basteln und Geschichten lesen“. Aber sicher kann das dein Papi auch, sage ich spontan. „Nein, er kann es nicht und hat es noch nicht mal probiert! und vielleicht will er einfach nicht, aber dann lügt er mich an und das finde ich gemein“, insistiert das Kind neben mir. Oops, denke ich mir. Da stempeln „wir Männer“ uns also innert kürzester Zeit zu unfähigen Lügnern ab und merken es nicht mal. Die Kindergarten-Lehrerin gab mir später zu verstehen, dass sich anscheinend einige Eltern ihrer Vorbild-Rolle nicht so ganz bewusst sind. Liebe Mütter, Väter, Grossmütter und Grossväter, glaubt nie, dass ihr schlauer seid als eure Kinder, schon gar nicht, wenn es um Ehrlichkeit, Feingefühl und Kommunikation geht.

 

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…und die Sonne lacht!

02_fest_der_naturDer Biosoph lässt jeden Morgen die Sonne in sein Herz. So nennt er es, wenn er am Morgen für ein paar Minuten ganz still auf dem Boden sitzt. Egal, wie das Wetter draussen ist, es fühlt sich an, als würde die Sonne jeden Morgen ein paar wärmende Strahlen aussenden. Es ist wie Energie, die er tankt und dann frisch, munter und gut gelaunt den Tag beginnt. So auch diesen Morgen, am Tag des grossen Frühlingsfestes auf dem Hof. Am Morgen ist es noch bewölkt und vielleicht kommt der Regen. Vielleicht aber auch die Sonne! Schon bald ist es mit der Ruhe auf dem Hof vorbei und die ersten Kinder rauschen mit ihren Fahrrädern und Tret-Traktoren an, um bei den letzten Vorbereitungen zu helfen. Eine freudvolle Stimmung breitet sich aus, denn die Kinder packen voller Zuversicht und Elan an. Kein Zweifel, das Frühlingsfest wird ein Hit, egal was das Wetter macht. Der Esel schaut noch verdutzt, als Lara mit dem Wagen aus der Scheune kommt und er merkt, dass er wohl das Ding den ganzen Tag rumziehen muss. Oje, kann das nicht Lara machen, denkt sich der Esel. Doch bevor das störrische Tier mit denken fertig ist, ist der gute Esel schon vor den Karren gespannt. Lara hüpft zum Hasenstall und begrüsst die kleinen Häschen. Derweil Andrin mit ein paar Freunden die letzten Spielsachen testet und die Schrauben nochmals nachzieht. Hoppla, Gian hat es voll auf die Nase gehauen, als der kleine Hans guck in die Luft über einen Balken balancieren wollte. Ha, da kommt Andrin in den Sinn, dass sie ganz vergessen haben, einen Sanitäts-Koffer bereit zu stellen. Der Biosoph sucht sofort Verbandsmaterial, Pflaster und Salbe zusammen, während die Kinder ein Schild mit einem grossen roten Kreuz basteln. Lasst uns das Fest beginnen, ruft der Biosoph den Kindern zu, als er die ersten Besucher in der Ferne erblickte. Alle schreien laut und hüpften vor Freude. So laut, dass die Kinder in der Ferne zu rennen begannen um schneller auf dem Hof zu sein. Der Biosoph schaut in den Himmel und was passiert da? Genau, die Wolken machen der Sonne platz und diese erhellt den ganzen Hof. Jetzt erstrahlt jeder Grashalm, jede Frucht und natürlich die Kinderherzen. Danke! sagt der Biosoph, während er noch in den Himmel schaut.

Der Esel dreht seine Runden, die Häschen hüpfen um die Wette, die Kühe schauen, wie die Besucher die Produkte ihrer Milch probieren. Da hat es Joghurt, Butter, Rahm, Käse und Molke-Getränke, alles Dinge, welche aus ihrer Milch gemacht wurden. Und die Erwachsenen bestaunen den neuen Traktor des Biosophen, welcher mit Biogas angetrieben wird. Ja, sogar die Kuhfladen werden hier verwertet. Hinter der grossen Scheune startet in wenigen Minuten der Holzhacker-Wettbewerb. Welcher der starken Männer wird wohl als erster einen dicken Baumstamm mit der Axt teilen? Vorne auf dem Platz beim Schweinestall ist das Sauen-Rennen im vollen Gang. Elsi, die gefleckte kleine Sau gewinnt das Rennen und freut sich auf den Apfel im Ziel. Von der Feuerstelle riecht es nach grillierten Maiskolben, Zucchetti, Bratwürsten und Steaks. Hmmmm! Den ganzen Tag spielen, raten, hüpfen, bauen, streicheln, lachen und tanzen die Kinder. Das Tanzen war besonders lustig, denn die Musik-Gruppe, welche unter dem grossen Lindenbaum platziert war, spielte viele Lieder, welche die Kinder kannten und mitsingen konnten. Gegen Abend hat der Biosoph die Kinder noch eingeladen, die Kühe zu füttern und beim Melken zu helfen, was den Kindern riesen Spass machte, auch wenn die Kühe im Stall ein bisschen komisch geschaut haben. Irgendwann ist jedes Fest vorbei, sagt der Biosoph, als die Sonne unterging. Aber die Erinnerungen an den heutigen Tag werdet ihr hoffentlich noch lange behalten. Das Lagerfeuer knisterte noch, die Musik spielte ein letztes Stück zum Mitsingen und schon bald machten sich alle auf den Heimweg. Glücklich und zufrieden, ganze Familien Hand in Hand und die Kleinsten auf den Schultern der Väter marschieren die Festbesucher Richtung Dorf nach Hause. Was für ein sonniger Tag!

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